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Am Beleifsten  

   

Nach den Parlamentswahlen 2018:

CGFP: Ran an die Arbeit!

Die Wähler haben entschieden! Hinter uns liegt ein kurzer und eintöniger Wahlkampf, bei dem die Spitzenkandidaten der etablierten Parteien einen offenen Schlagabtausch größtenteils gemieden haben. Oft wurden Themen nur angestreift, ohne im Detail zu erläutern, wie einige Ideen konkret umgesetzt bzw. finanziert werden sollen. Zufrieden zeigt sich die CGFP dennoch mit der Tatsache, dass der Wahlkampf weitgehend fair verlaufen ist.

CGFP-Wahlcheck

Kein Einheitsbrei bei den Wahlprogrammen!

 

Nur wenige Tage vor den Parlamentswahlen in Luxemburg steigt in den Parteizentralen die Nervosität. Die Kandidaten buhlen im Endspurt um die Gunst der Wähler. TV-Duelle, Streitgespräche, Pressekonferenzen, Wahlkampfauftritte und Interviews bis zum Abwinken: Der Tagesablauf der Politiker ist voll gespickt mit Terminen.

Reformen im öffentlichen Dienst

 

CGFP erwägt Protestveranstaltung

Ende November

 

Mit großem Bedauern stellte der CGFP-Nationalvorstand anlässlich der „Rentrée sociale“ der CGFP am Montag, dem 16. Oktober 2017, fest, dass Finanzminister Pierre Gramegna beim Einreichen der Haushaltsvorlage für das kommende Jahr die höchst umstrittene 80/80/90-Regelung mit keinem Wort im Parlament erwähnt hat. Eine Woche zuvor hatte die CGFP die Regierung einmal mehr dazu aufgerufen, diese unsinnige und kontraproduktive Sparmaßnahme unverzüglich rückgängig zu machen. Gleichzeitig ging ein dringender Appell des CGFP-Nationalvorstandes an die politischen Entscheidungsträger, alle, durch eine missglückte Umsetzung der Dienstrechtsreform verursachten Ungereimtheiten, auch auf sektorieller Ebene, unverzüglich zu beseitigen.

Für die Berufsorganisation aller öffentlichen Bediensteten ist es absolut nicht nachvollziehbar, dass sich die Regierung der Forderung nach einer schnellstmöglichen Abschaffung der 80/80/90-Regelung noch immer widersetzt, zumal Finanzminister Gramegna gleich zu Beginn seiner Rede betonte, der Budgetentwurf stehe nicht im Zeichen der anstehenden Parlamentswahlen, sondern jenem kommender Generationen.

   
© A.P.C.E. Association professionnelle des Cantonniers de l'Etat de Luxembourg