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Am Beleifsten  

   

D'A.P.C.E. wënscht Iech an aerer Famill schéi Féierdeeg an e gudde Rutsch an d'Joer 2019

Editorial

Die Würfel sind gefallen

Die Würfel sind also gefallen: Luxemburg hat gewählt, und seit wenigen Tagen sind sowohl die Zusammensetzung der neuen/alten Regierung als auch die Ressortverteilung unter Blau-Rot-Grün bekannt.

Dass die vorherige Regierung die Geschicke des Landes auch in der kommenden Legislaturperiode lenken wollte, falls das Wahlergebnis dies rein arithmetisch nur zulassen würde, war von vorneherein gewusst. Trotz programmatischer Unterschiede ist es denn auch gelungen, sich auf ein gemeinsames Regierungsprogramm zu einigen, auch wenn es dabei – so Verhandlungsteilnehmer hinter vorgehaltener Hand – mitunter zu turbulenten Diskussionen gekommen sei.

CGFP

Nein zur Senkung der Kilometerpauschale

 

Knapp zwei Monate nach den Parlamentswahlen hielt Premierminister Xavier Bettel am Dienstag vor den Abgeordneten seine erste Regierungserklärung in der neuen Legislaturperiode. Eine der Maßnahmen, die angekündigt wurden, ist die beabsichtigte Herabsetzung der Kilometerpauschale. Die CGFP widersetzt sich diesem Vorhaben konsequent. Die Berufsorganisation aller öffentlich Bediensteten hat absolut kein Verständnis dafür, dass die angestrebte Senkung der Kilometerpauschale zur Gegenfinanzierung des kostenlosen öffentlichen Transports dienen soll.

D'A.P.C.E. wënscht hire Memberen an Familljen

schéi Chrëschtdeeg an e schéint neit Joer

Keine weitere Verzögerung mehr!

 

Nach zähem Ringen und monatelangen Verhandlungen hatten sich die CGFP und die Regierung im Dezember 2016 auf ein neues Gehälterabkommen für den gesamten öffentlichen Dienst geeinigt. Mit großem Befremden stellt die Berufsorganisation aller öffentlich Bediensteten nun fest, dass auch ein Jahr nach der Unterzeichnung dieses Abkommens bislang lediglich ein Teil der vereinbarten Verbesserungen umgesetzt wurde. Zwar erfolgte die Auszahlung einer einmaligen Prämie in Höhe von einem Prozent des Jahresgehalts am 1. April 2017. Andere Bestimmungen des Besoldungsabkommens hängen hingegen weiterhin in der Warteschleife.

An der CGFP führt kein Weg vorbei

 

Anlässlich ihrer großangelegten Protestveranstaltung am 27. November 2017 hatte die CGFP die einzelnen Parteien dazu aufgerufen, im Vorfeld der Parlamentswahlen klarzustellen, wie sie die Zukunft des öffentlichen Dienstes zu sichern gedenken. Zwei Wochen später ging die CGFP-Führung am 11. Dezember im Rahmen der Vorständekonferenz im Festsaal des „Parc-Hôtel Alvisse“ in Dommeldingen auf die politischen Reaktionen ein.

In seiner Begrüßungsansprache hieß CGFP-Nationalpräsident Romain Wolff die Anwesenden herzlich willkommen – darunter mehrere Abgeordnete, Vertreter der Ministerien und Verwaltungen sowie die Exekutive des Kooperationspartners FGFC, der Gewerkschaft des Gemeindepersonals. Auf nationaler Ebene blicke man auf ein turbulentes Jahr zurück, hieß es einleitend. Aus Sicht der CGPP hätten zwei große Ereignisse 2017 geprägt, nämlich die 50-Jahr-Feier sowie die große und erfolgreiche Protestveranstaltung am 27. November. Die Kundgebung sei erneut der Beleg dafür gewesen, dass die CGFP stets in der Lage sei, gerade dann die Reihen zu schließen, wenn es darauf ankomme, so Wolff, der sich bei den Mitgliedern für die rege Teilnahme bedankte.

   
© A.P.C.E. Association professionnelle des Cantonniers de l'Etat de Luxembourg