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CGFP-Nationalvorstand:

 

Kernforderung der CGFP wird umgesetzt

 

Seit Monaten fordert die CGFP, dass die Reform des öffentlichen Dienstes, zweieinhalb Jahre nach ihrem Inkrafttreten, endlich nachgebessert wird. Einer der Schwerpunkte dieser Reform war - neben der 80/80/90-Regelung - die längst überfällige Neueinstufung der staatlichen Laufbahnen.

Inzwischen hat sich jedoch herausgestellt, dass die Umsetzung dieser eigentlich positiven Reklassifizierung alles andere als zufriedenstellend verlief: Die Neuregelung wurde stellenweise nicht so ausgeführt wie erhofft und rief bei den Betroffenen große Unzufriedenheit hervor. So lässt insbesondere die volle Anerkennung des Dienstalters bei etlichen Berufsgruppen noch immer zu wünschen übrig. Anlässlich ihrer erfolgreichen Protestveranstaltung am 27. November hatte die CGFP zum wiederholten Male auf diese untragbaren Missstände hingewiesen. Dieses leidige Streitthema löste zudem einen von der CGFP unterstützten sektoriellen Konflikt aus.

CGFP: Regierung muss unverzüglich handeln!

 

Die Umsetzung der Reform des öffentlichen Dienstes verläuft alles andere als zufriedenstellend. Bereits bei der Abstimmung im Parlament waren sich die Abgeordneten im Jahr 2015 weitgehend darüber einig, dass eine tiefgreifende Bestandsaufnahme zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen müsse. Die Annahme erwies sich als richtig: Zwei Jahre nach dem Inkrafttreten der Reform sind verheerende Schwachstellen aufgetreten. Die ungerechte Neuordnung verschiedener Laufbahnen, das äußerst fragwürdige Bewertungssystem, die zunehmende Überbelastung der Beschäftigten sowie die befürchtete Ausgrenzung der CGFP-Fachverbände wecken in vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes den Unmut der Bediensteten.

   
© A.P.C.E. Association professionnelle des Cantonniers de l'Etat de Luxembourg